Mailing Februar 2021

Sehr geehrte Unterstützer*innen des PSZ, liebe Freund*innen,

gerne möchten wir Euch und Ihnen wieder berichten, was uns im PSZ in den letzten Wochen beschäftigt hat:

Vorstellung einer neuen Mitarbeiterin – Asita Shirali Dikloo
Name: Asita Shirali Dikloo
Team: Psychoteam
Stundenumfang: aktuell 20 Stunden, ab April 30 Stunden Mailing Februar 2021 weiterlesen

Mailing Januar 2021

Sehr geehrte Unterstützer*innen des PSZ, liebe Freund*innen,

zunächst möchten wir Euch und Ihnen von ganzem Herzen alles Gute für 2021 wünschen!

Gerne möchten wir Euch und Ihnen in diesem Mailing berichten, was uns im PSZ in diesem Jahr beschäftigen wird und damit ein bisschen den Blick hinter die Kulissen des PSZ eröffnen – den letztlich wird unsere Arbeit nur ermöglicht über eine diverse Finanzierungsstruktur und allerhand Projekte, mit denen wir auch die inhaltlichen Schwerpunkte unserer Arbeit setzen.

Zudem möchten wir noch auf zwei aktuelle Veröffentlichungen sowie wie immer auf die anstehenden Veranstaltungen hinweisen. Mailing Januar 2021 weiterlesen

Mailing Dezember 2020

Sehr geehrte Unterstützer*innen des PSZ, liebe Freund*innen,

gerne möchten wir Euch und Ihnen wieder berichten, was uns im PSZ in den letzten Wochen dieses Jahres beschäftigt hat:

Auch der Vorstand und die Mitglieder*innen werden digital
Am 27.11.2020 fand erstmalig in der Geschichte des PSZs eine Mitgliederversammlung digital statt. Ein Quantensprung des Fortschritts! In einem dreistündigen Video-Konferenz-Marathon wurden die Entlastung des Vorstands, Beschließung des Haushaltsplans für 2021, Vorstandswahlen und Satzungsänderungen umgesetzt. Einzelheiten werden in den nächsten Tagen auf unserer Internetseite veröffentlicht. Die neue Zusammensetzung des Vorstands wollen wir direkt kundtun. Der geschäftsführende Vorstand sind Eva Weise (Vorsitzende), Corrie Voigtmann (stellv. Vorsitzende) und Günter Mettner (Schatzmeister). Beisitzer*innen sind Gitta Arning (Schriftführerin), Heinz Frantzmann, Lizzy Füllgraf, Gerhard Greiner und Günther Nierstenhöfer. Gerne nutzen wir das Mailing, um Interessierte herzlich einzuladen, sich bei uns im PSZ als Mitglied oder gar im Vorstand einzubringen und zu engagieren. Einfach eine kurze Info an info [at] psz-duesseldorf [dot] de schreiben und wir melden uns! Mailing Dezember 2020 weiterlesen

Mailing November 2020

Sehr geehrte Unterstützer*innen des PSZ, liebe Freund*innen,

gerne möchten wir Euch und Ihnen wieder berichten, was uns im PSZ in den letzten Wochen beschäftigt hat – aber angesichts unseres eigenen dringenden Unterstützungsbedarfs erlauben wir uns, vorab auf unseren Weihnachtspendenaufruf aufmerksam zu machen:

Weihnachtsaktion – Nähe spenden in Zeiten von Distanz
Ein Jahr neigt sich dem Ende zu. Ein Jahr der Distanz, in dem Abstand und Maske zum Schutz für ältere und kranke Menschen nötig wurden – und wir neue Formen für gesellschaftliche Nähe erst noch finden müssen.

Dabei waren unsere PSZ – Klient*innen besonders von dieser Distanz betroffen und doch weniger im Blick der gesellschaftlichen Solidarität: Psychisch belastet, mit noch geringen Deutschkenntnissen, in großen Gemeinschaftsunterkünften, wo Abstandhalten nicht möglich ist, von eingeschränktem Beratungsangebot betroffen, häufig durch Kurzarbeit und Kündigungen existentiell belastet, in großer Sorge um ihre Angehörigen in Herkunftsländern und auf Fluchtwegen – kurz: mit verschärften äußeren Belastungen, sozialen Problemlagen, Ausgrenzung und Aufenthaltsunsicherheiten. Mailing November 2020 weiterlesen

Trauertage im November – Erinnerung an die Verluste von Geflüchteten

Eigentlich hatte das PSZ in Kooperation mit Pfarrer Heinrich Fucks, Superintendent des Kirchenkreises Düsseldorf, eine gemeinsame Veranstaltung mit Klient*innen und Unterstützer*innen am Trauerort im Hof der Berger Kirche geplant. Auch wenn Corona-bedingt diese Veranstaltung in der geplanten Form nun leider ausfallen muss, möchte das PSZ eine angemessene und heilsame Form von Trauerarbeit unterstützen.
Die Trauertage im November, aktuell der Totensonntag, sind ein passender Anlass, an die Verluste zu erinnern, die viele Geflüchtete mit sich tragen, mit denen sie oft alleine bleiben. Ihren Erinnerungen einen Raum zu geben, mit Worten, Bildern, mit kleinen Ritualen an das zu erinnern, was oft unerträglich ist, ist uns ein Anliegen. Das Miteinander-teilen kann Leidvolles ein wenig leichter, ein wenig erträglicher machen. Das Teilen mit Geflüchteten erinnert uns, die wir in vergleichsweise großer Sicherheit leben, daran, was über unseren Tellerrand hinaus passiert. Und wir möchten hieran Anteil nehmen und unseren Anteil sehen.
Die Idee einer Veranstaltung mit Klient*innen und Unterstützer*innen mussten wir aufgeben. Angesichts der Toten in den Herkunfts- und Transitländern infolge von Krieg, Gewalt und fehlenden sicheren Fluchtwegen und eben auch infolge schwerer Erkrankungen wie Corona, wäre ein gemeinsamer Raum des Erinnerns und Betrauerns besonders wichtig. Viele unserer Klient*innen und Kolleg*innen haben in den letzten Monaten Nachrichten vom Tod Nahestehender erhalten – aus der Ferne, ohne die Möglichkeit, sich zu verabschieden.
Die fehlende Veranstaltung war der Anlass für den Film, den Leonie Kreß und Tim Tiede, studentische Praktikant*innen im PSZ, zum Thema „Trauern“ mit Bezug auf den Trauerort erstellt haben. Wir danken neben unseren Kolleginnen Dr. h.c. Esther Mujawayo-Keiner und Dr. Diana Ramos Dehn, ganz besonders Pfarrerin Elisabeth Schwab und Superintenden Heinrich Fucks für ihren Beitrag zu dem kleinen Projekt.