Förderer

Dank an unsere Förderer

Wir danken für die finanzielle Unterstützung unserer Arbeit und für Ihren Einsatz, damit die Arbeit im PSZ Düsseldorf für Geflüchtete weitergehen kann!

Speziellen Dank an:

• viele großzügige Spenderinnen und Spender und die Mitglieder des Trägervereins

• zahlreiche Kirchenkreise und Kirchengemeinden, vor allen Dingen an das Servitinnenkloster, für Kollekten und Spenden

• für besonders großzügige und langfristige Spenden, u.a. einen Professor, der nicht genannt werden möchte und Wolfgang Heinemann, die Theatergruppe der Psychologen der Heinrich-Heine-Universität, Train GmbH, Schoß & Kohlhaas GmbH und weitere Spender

• Innenministerium NRW für die Förderung von fünf Personalstellen

• Gesundheitsamt der Stadt Düsseldorf  – Förderung von Therapiestellen und Projekt-kofinanzierung sowie das LVR „Akuttherapie Flüchtlinge“ zur Förderung von Psychotherapie neu angekommener Geflüchteter

• Evangelische Kirche im Rheinland für einen Zuschuss zur PSZ-Arbeit und die landeskirchliche Kollekte, die es uns erlaubt, Projekte zu beantragen, in denen Eigenmittel benötigt werden

• Kirchenkreisverband Düsseldorf für die Förderung von Projekten, in denen Eigenmittel benötigt werden

• Stadtsparkasse Düsseldorf für einen Zuschuss aus Mitteln des P&S-Sparens für Ausstattung

• KD-Bank Duisburg für einen Zuschuss

• die Jugendämter im Umkreis des PSZ, die das PSZ für die ambulanten Hilfen zur Erziehung beauftragen

Unser besonderer Dank gilt 2017 u.a. folgenden Kooperationspartnern, die uns inhaltlich in unserer Arbeit enorm unterstützt haben und damit entscheidend dazu beigetragen haben, strukturelle und/oder qualitative Verbesserungen für traumatisierte Geflüchtete herbeizuführen:

• Institut für Rechtsmedizin des UKD Düsseldorf, Prof. Dr. med. Stefanie Ritz-Timme und ihr Team für die gemeinsame Veranstaltung 2017 „Folteropfer sehen“ und für die stetige Kooperation, die es ermöglicht, rechtsmedizinische Gutachten im Asylverfahren einzubringen

• Die TeilnehmerInnen der Monitoring Gruppe des Modellprojektes „in2balance“, die mit großem zeitlichen Aufwand und persönlichem Engagement dafür gesorgt haben, dass unser Modellprojekt erfolgreich durchgeführt werden konnte, wodurch mehr als 1000 Geflüchtete zusätzlich unterstützt werden konnten: Jörg Holke und Isil Ceylan (Gesundheitsministerium NRW), Miriam Koch und Birthe Früh (Stadt Düsseldorf), Dr. Martina Levartz (Geschäftsführerin des IQN), Eva Kanth (Psychotherapeutenkammer NRW), Dr. med. (YU) M. san. Ljiljana Joksimovic (Oberärztin der Transkulturellen Ambulanz des LVR Klinikums Düsseldorf) , Priv.-Doz. Dr. med. Wolfgang Wöller (Ärztlicher Direktor und Leitender Abteilungsarzt der Rhein-Klinik Bad Honnef),  Dr. med. Andrea Möllering (Chefärztin der Klinik für Psychotherapeutische und Psycho-somatische Medizin im Evangelischen Klinikum Bethel in Bielefeld)

• Besonders erwähnen möchten wir die Zusammenarbeit mit Dr. Martina Levartz und Dr. Dagmar David vom Institut für Qualität im Gesundheitswesen, Nordrhein (IQN) der Ärztekammer Nordrhein (ÄKNO) und der Kassenärztlichen Vereinigung Nordrhein (KVNO). In enger Kooperation mit ihnen konnte ein Curriculum zur Fortbildung der LaienhelferInnen erfolgreich entwickelt und in den Räumen der Ärztekammer umgesetzt werden.

• Dietrich Eckeberg, Referent, Geschäftsführer des Fachverbandes Migration und Flucht des Diakonisches Werkes, für seine unermüdliche und ideenreiche Lobby– und Netzwerkarbeit, die für die Arbeit der Psychosozialen Zentren in NRW unersetzlich ist und dem wir viel gute Lobbyarbeit verdanken

• Unseren SupervisorInnen 2017: Anke Nottelmann, Beate Nitzschke, Peter Müssen, sowie  Dr. Ljijlana Joksimovic (unsere Kooperationspartnerin und zuständig für ärztliche Supervision/Fachberatung), die uns kontinuierlich fachlich und empathisch begleitet haben und damit ermöglicht haben, die Qualität zu wahren – und gesund zu bleiben

• Gesundheitsamt Düsseldorf/ Ambulanz für Gewaltopfer und Trauma-Ambulanz, Herr Ulrich Pasch und seinem Team. Über die Kooperation wurde uns u.a. ermöglicht, mittels des LVR Programms „Akuttherapie für Flüchtlinge“ kurzfristige therapeutische Angebote für neu eingereiste Geflüchtete anzubieten (bis August 2017).

• Akademie für Verhaltenstherapie Köln, die über die Kooperation und die Lehrpraxis im PSZ Düsseldorf ermöglicht, dass angehende PsychotherapeutInnen von Anfang an lernen können, mit geflüchteten PatientInnen und mit Dolmetschereinsatz zu arbeiten – und damit kostenneutral neue therapeutische Kapazitäten entstehen.

• Servitinnenkloster für die Bereitstellung von Räumlichkeiten zur Psychotherapie von Geflüchteten

• Luise Reddemann für ihre Vortragsveranstaltung und ihre öffentlichkeitswirksame Förderung unserer Arbeit für Geflüchtete

Aufstellung der Geldgeber und Projekte 2017

Geldgeber Projekt Laufzeit

BürgerStiftung Düsseldorf „D’dorfkind – Trauma- und kultursensible Behandlung von Flüchtlingskindern in Düsseldorf“ 1.1.2017 – 31.12.2017

Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend „Standardprogramm“ und

„AKUT-Programm“ 1.1.2017 – 31.12.2017

Deutsche Fernsehlotterie „Therapiebegleitende Sozialarbeit für traumatisierte Flüchtlinge“ 15.5.2016 – 14.5.2019

Ev. Kirche im Rheinland „Zivilgesellschaftliches Engagement für vulnerable Flüchtlinge“ 1.1.2017 -31.12.2017

Stadt Düsseldorf, Gesundheitsamt „Düssel-Netz für schutzbedürftige Flüchtlinge“ 1.8.2016 – 31.12.2018

Gesundheitsministerium MGEPA „Modellprojekt zur Unterstützung von traumabelasteten Flüchtlingen durch geschulte LaienhelferInnen“ – in2balace 31.8.2016 – 30.11.2017

Gesundheitsministerium MGEPA bzw. MAGS „Psychisch belastete AsylbewerberInnen erkennen, beraten und vermitteln“. Kooperationspartner: PSZ Hagen, PSZ Bielefeld (AK Asyl e.V. und Ev. Klinikum Bethel) 1.9.2017 – 31.8.2018

United Nations high Commissioner for Human Rights – UN Voluntary Funds for Victims of Torture (UN-VFVT) “Therapy and Human Rights for Survivors of Torture” 1.1.2017 -31.12.2017

Susanne Henle Stiftung Aufbau “Essener Traumahilfe für traumatisierte Flüchtlingskinder im Ruhrgebiet” 1.6.2017

UNO-Flüchtlingshilfe e. V. “Kooperation und Koordination für eine bessere Versorgung traumatisierter Flüchtlinge” 1.1.2017 -31.12.2017

EU über AMIF-Fonds „Erkennen + Handeln = Schutz und Gesundheit für schutzbedürftige Flüchtlinge in Rheinland und Westfalen“ – Erkhan, Kooperationspartner: Diakonie Düsseldorf, LVR Klinikum Düsseldorf/Kliniken der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf, PSZ Bielefeld (AK Asyl e.V. und Ev. Klinikum Bethel) , Refugio Münster 15.6.2015 – 14.6.2018

EU über AMIF-Fonds „Ist Gesundheit teilbar? Kapazität, Struktur und Qualität: Meilensteine eines ganzheitlichen Konzeptes“ – KaSQu. Antragsteller ist die BAFF (Bundesweite AG der PSZs), PSZ Düsseldorf ist Kooperationspartner, gemeinsam mit einer Vielzahl weiterer PSZs. 1.6.2015 -31.5.2018

Land NRW über Diakonisches Werk Rheinland-Westfalen-Lippe e. V. „Werte im Wandel“ 15.11.2017 – 28.2.2018