Über uns

Das PSZ Düsseldorf ist …

eine Beratungs- und Therapieeinrichtung für traumatisierte und psychisch belastete Flüchtlinge. Jährlich finden ungefähr 1.000 Menschen aus über 50 Ländern hier Unterstützung in mehr als 20 Sprachen. Der Bedarf ist größer als die Aufnahmekapazität.

Um die Versorgung aller Flüchtlinge zu verbessern, bietet das PSZ Fortbildungen an für Fachkräfte und Ehrenamtliche im Gesundheits-, Sozial- und Jugendbereich zu trauma-, kultur- und asylspezifischen Themen. Gegründet wurde das PSZ 1987, getragen wird es von einem gemeinnützigen Verein, der dem Diakonischen Werk RWL angehört.

Das PSZ ist Träger der freien Jugendhilfe.

Das PSZ Düsseldorf ist da für …

traumatisierte und psychisch erkrankte Flüchtlinge: für Asylbewerber*innen, Geduldete, Asylberechtigte, Flüchtlinge mit Aufenthalt aus medizinischen oder humanitären Gründen, für Kinder, Jugendliche, Frauen, Männer. Priorität bei der Aufnahme haben diejenigen, die besonders schlechte Chancen haben, in der Regelversorgung angemessen versorgt zu werden.

Das PSZ Düsseldorf bietet für diese Zielgruppe in den Sprachen der Klient*innen …

Bedarfsklärung (Clearing), Psychotherapie (vor allem Traumatherapie), psychosoziale Beratung, Krisenintervention, Sozialarbeit, Verfahrensberatung, psychologische Stellungnahmen, ärztliche Untersuchungen und Stellungnahmen, therapiebegleitende Gruppen und Kurse, Begleitung durch Ehrenamtliche

Vermittlung in psychotherapeutische und medizinische Behandlung und zur Begutachtung körperlicher Folterfolgen

Im Arbeitsbereich „Hilfen zur interkulturellen Erziehung“ bietet das PSZ außerdem ambulante Erziehungshilfe und INSPE für Familien und junge Menschen aus außereuropäischen und südosteuropäischen Herkunftsländern.

Das PSZ Düsseldorf bietet ferner …

Fachberatung im Rahmen unserer wöchentlichen Telefonberatung, Praxisbegleitung, Supervision, Fortbildungen, Diversity Training, Informationsmaterialien

Unterstützung beim Aufbau von Hilfsstrukturen in unterversorgten Gebieten

Schulung von Sprachmittler*innen sowie von Fachkräften, die Sprachmittler*innen einsetzen wollen.