Förderer

Dank an unsere Förderer

Wir danken für die finanzielle Unterstützung unserer Arbeit und für Ihren Einsatz, damit die Arbeit im PSZ Düsseldorf für Geflüchtete weitergehen kann!  

Speziellen Dank an:

  • viele Spenderinnen und Spender und die Mitglieder des Trägervereins,
  • die Kirchenkreise und Kirchengemeinden für Kollekten und Spenden,
  • einen ehemaligen Praktikanten, einen Professor, eine ehemalige Beisitzerin des Vorstands, ein langjähriges Mitglied, das in Berlin wohnt, einen ehemaligen Krankenhauspfarrer, die Train GmbH und weitere Spender*innen für besonders großzügige und/oder langfristige Spenden,
  • das Ministerium für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration des Landes NRW für die Förderung von fünf Personalstellen,
  • das Amt für Migration und Integration der Landeshauptstadt Düsseldorf für die Förderung des Modellprojektes in2balance, wodurch die niedrigschwellige Unterstützung von psychisch belasteten Geflüchteten in Düsseldorfer Unterkünften seit Mitte 2018 fortgesetzt werden konnte,
  • das Gesundheitsamt der Stadt Düsseldorf für die Förderung von Projektstellen und Projektkofinanzierungen, was uns die Arbeit in vielen Bereichen ermöglicht, 
  • die Evangelische Kirche im Rheinland für einen Zuschuss zur PSZ-Arbeit und die landeskirchliche Kollekte, die es uns erlaubt, Projekte zu beantragen, in denen Eigenmittel benötigt werden, 
  • den Ev. Kirchenkreis Düsseldorf für die Förderung von Projekten, in denen Eigenmittel benötigt werden, sowie für ein großzügiges Liquiditätsdarlehen,
  • die Stadtsparkasse Düsseldorf für einen Zuschuss aus Mitteln des PS-Sparens für Ausstattung von PSZ-Räumen, 
  • die KD-Bank Duisburg für einen Zuschuss,
  • die Jugendämter im Umkreis des PSZ, die das PSZ für die ambulanten Hilfen zur Erziehung beauftragen.

Unser besonderer Dank gilt 2018 u.a. folgenden Kooperationspartnern, die uns inhaltlich in unserer Arbeit enorm unterstützt haben und damit entscheidend dazu beigetragen haben, strukturelle und/oder qualitative Verbesserungen für traumatisierte Geflüchtete herbeizuführen:

  • Dietrich Eckeberg, Referent, Geschäftsführer des Fachverbandes Migration und Flucht des Diakonisches Werkes, Karin Wieder von der Diakonie Rheinland sowie Janine Metelmann, Fachreferentin Migration und Flüchtlingsarbeit des Paritätischen NRW für ihre Lobby – und Netzwerkarbeit, die für die Arbeit der Psychosozialen Zentren in NRW unersetzlich ist und denen wir viel gute Lobbyarbeit verdanken,
  • Unseren Supervisor*innen 2018: Peter Liebermann, Peter Müssen, Luise Reddemann, Christine Angern sowie Dr. Ljijlana Joksimovic (unsere Kooperationspartnerin und zuständig für ärztliche Supervision/Fachberatung), die uns kontinuierlich fachlich und empathisch begleitet haben und damit ermöglicht haben, die Qualität zu wahren – und gesund zu bleiben, 
  • der Akademie für Verhaltenstherapie Köln, die über die Kooperation und die Lehrpraxis im PSZ Düsseldorf ermöglicht, dass angehende Psychotherapeut*innen von Anfang an lernen können, mit geflüchteten Patient*innen und mit Sprachmittlung zu arbeiten – und damit unterstützen, dass neue therapeutische Kapazitäten entstehen. 

2018 liefen im PSZ Düsseldorf insgesamt 15 Projekte (vgl. Tabelle). Die Konzeption und Beantragung der Projekte, die Steuerung ihrer Durchführung und Auswertung erfolgte durch die Leitung des PSZ. 

Wesentliche Teile unserer Kernarbeit werden durch Landesmittel gefördert; hier erhielten wir 2018 Zuschüsse zu fünf Vollzeitstellen im Rahmen des Landesförderprogramms „Soziale Beratung von Flüchtlingen in NRW“, sowie Sachkostenzuschüsse. Bundesmittel im Rahmen des „Standardprogramms“ stellen eine weitere wichtige Säule in der Finanzierung dar. Neben den unten aufgeführten kommunalen Mitteln ermöglichte die Förderung durch das Gesundheitsamt der Stadt Düsseldorf die Kofinanzierung von Personalstellen und Projektarbeit. Die weitere Finanzierung der PSZ-Arbeit erfolgte 2018 aus Zuwendungen von Landeskirche, Kirchenkreisen, Stadtsparkasse, Spenden von Privatpersonen, Vereinen und Gemeinden sowie weiteren Geldgebern.

Übersicht über die PSZ – Projekte 2018

Geldgeber Projekt Laufzeit
EU über AMIF-Fonds
(Als Projektpartner der BAfF)
„Ist Gesundheit teilbar? Kapazität, Struktur und Qualität: Meilensteine eines ganzheitlichen Konzeptes“ – KaSQu 01.06.2015 – 31.05.2018
EU über AMIF-Fonds „Erkennen + Handeln = Schutz und Gesundheit für schutzbedürftige Flüchtlinge in Rheinland und Westfalen“ – Erkhan 15.06.2015 – 14.06.2018
Deutsche Fernsehlotterie „Therapiebegleitende Sozialarbeit für traumatisierte Flüchtlinge“ 15.05.2016-14.05.2019
Stadt Düsseldorf  – Gesundheitsamt  „Düssel-Netz für schutzbedürftige Flüchtlinge“ seit 01.08.2016
Susanne-Henle-Stiftung Aufbau Essener Trauma-Hilfe für traumatisierte Flüchtlingskinder im Ruhrgebiet Seit 01.06.2017
Gesundheitsministerium MGEPA bzw. MAGS „Psychisch belastete Asylbewerber*innen erkennen, beraten und vermitteln“ 01.09.2017-31.12.2018
Land NRW über Diakonisches Werk Rheinland-Westfalen-Lippe e. V. „Werte im Wandel“ 15.11.2017-28.02.2018
Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, „AKUT-Programm“ „Trauma überwinden – therapeutische Angebote für traumatisierte Flüchtlinge“ 01.01.2018-31.12.2018
BürgerStiftung Düsseldorf „D’dorfkind – Trauma- und kultursensible Behandlung von Flüchtlingskindern in Düsseldorf“ 01.07.2018-30.06.2019
Ev. Kirche im Rheinland „In der Arbeit für traumatisierte Flüchtlinge: Ehrenamtliche stärken, Kompetenzen fördern, Zugänge erleichtern“ 01.01.2018-31.12.2018
UNO-Flüchtlingshilfe e. V. “Traumatisierte Flüchtlinge erkennen, behandeln, schützen – trotz veränderter gesellschaftlicher Rahmenbedingungen” 01.01.2018-31.12.2018
Stadt Düsseldorf  – Amt für Migration und Integration „in2balance – Laienhilfe für Geflüchtete zur psychischen Stabilisierung“ seit  01.07.2018
EU über AMIF-Fonds „In:Fo – Interdisziplinär Folterfolgen erkennen und versorgen“ 01.07.2018- 30.6.2020
EU über AMIF-Fonds
(Als Projektpartner der BAfF)
„THS – Traumatisierungsketten durchbrechen, Handlungsunsicherheit überwinden – Schutzsysteme stärken!“ 01.07.2018- 30.6.2020
EU über AMIF-Fonds

(Als Projektpartner von Refugio München)

„KAPE – kultursensibler Ansatz zur Psychotherapie und Emotionsregulation“ 01.07.2018-30.06.2020